Trainingspausen sind eine lästige Erfindung und werden von motivierten Pole Sportlerinnen gern auch übersprungen. Pausen sind doch Verschwendung, oder? 

Nein. Wenn du deinen Körper beim letzten Training stark gefordert hast und vielleicht ein paar neue Tricks ausprobiert, wenn du ein intensives Krafttraining absolviert oder wenn du am nächsten Tag vielleicht sogar Muskelkater hast, dann ist eine Trainingspause für deinen Körper notwendig. Trainingspausen ermöglichen deinem Körper die Muskeln zu regenerieren und sich zu erholen. Wenn du ohne Trainingspausen weiter trainierst, kann es sogar passieren, dass deine Leistung schlechter wird.

Hier sind 5 Tipps, wie du deine Trainingspausen so effektiv nutzt, dass du danach sogar noch stärker bist.

  1. Nährstoffe

Versorge deinen Körper mit ausreichend Nährstoffen, die dein Körper zur Regeneration braucht. Damit meine ich nicht nur, aber insbesondere Eiweiß. Achte bei deinen Mahlzeiten darauf, dass du ausgewogen ist und hochwertige Eiweiß-Kohlenhydrat oder Eiweiß-Fett-Kombinationen wählst. Hier sind ein paar Vorschläge, was du dir beispielsweise leckeres zubereiten könntest: 

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5 – Zutaten Honig Sriracha Hühnchen

geröstete Kichererbsen & Süßkartoffelsalat

gerösteter Wintergemüse Salat

  1. Trinke genügend Wasser

Dein Körper benötigt Wasser für praktisch alle metabolischen Prozesse. Es hilft deinem Körper beispielweise die Nährstoffe zu transportieren und unterstützt ihn somit bei der Regeneration. Du magst kein Wasser? Hier sind ein paar Ideen, wie auch das ‚langweiligste‘ Wasser besser schmeckt als jede Limonade.

  1. Schlafe ausreichend

Die wahren Wunderwerke in Bezug auf Regeneration vollbringt dein Körper im Schlaf. Stell dir Abends einen Wecker und gehe pünktlich ins Bett. Sorge dafür, dass du genügend Stunden schläfst. Wenn du nicht genügend schläfst, bist du nicht nur mental, sondern auch körperlich unfit. Wie viele Stunden dein Körper optimalerweise braucht, musst du für dich herausfinden. Achte auf die Signale deines Körpers.

  1. Biete deinem Körper Abwechslung

Solltest du wirklich keinen Tag ohne Sport aushalten, dann balanciere deinen Körper aus, indem du ihn mal auf neue und andere Weise forderst. Du kannst beispielsweise joggen gehen, Yoga oder Pilates machen, Fahrrad fahren, oder auch schwimmen. Die Möglichkeiten sind unendlich. Da jeder Sport andere Muskelgruppen fokussiert, kann sich der Körper trotzallem regenerieren.

Dieser AcroYoga Flow sieht so toll aus. Definitiv etwas, was ich demnächst mal ausprobieren werde.

  1. Benutze einen Foam Roller

Durch das kontinuierliche Training immer gleicher Muskelgruppen, wird der Körper sehr einseitig belastet. Dies kann wiederum zu Verspannungen und im schlimmsten Falle Verletzungen führen. Diese belasteten Muskelgruppen sind meist hart, verklebt und verkürzt. Mit einem Foam Roller kannst du die Muskelgruppen gezielt angehen, ausmassieren und damit deine Regeneration unterstützen. 

Diesen Foam Roller kannst du beispielsweise bei Amazon kaufen.

 

Was sind deine Lieblingsmethoden, um deinen Ruhetag effektiv zu nutzen? Ruhst du überhaupt oder gehörst du zu denen, die sich ungern eine Pause gönnen?