Ihr Lieben, 

ich möchte eine neue Serie starten, in der ich euch viel näher an dem teilhaben lasse, was außerhalb von Eat.Pole.Love geschieht. In dieser Serie möchte ich euch (hoffentlich wöchentlich) berichten, was für neue Rezepte ich gefunden habe und ob sie funktionieren oder nicht, in welchen neuen Foodblog ich mich verliebt habe, welchen interessanten Artikel ihr auf keinen Fall verpassen solltet, woran ich gerade trainiere oder einfach welche tollen Choreos ich im Netz gefunden habe, u.v.m. Euch soll kein einziger meiner goldenen Schätze mehr entgehen und deswegen werde ich immer Freitags eine kleine Zusammenstellung posten, die euch über die coolsten Eat.Pole.Love relevanten Sachen berichtet. 

Ich freue mich sehr über die neue Serie und mache heute gleich mal einen Anfang…

 

Was ich diese Woche gebacken habe: Leinsamenbrot

Ich habe mich zum ersten Mal an Paleo Brot gewagt. Mein Freund hat mir schon länger in den Ohren gelegen, dass er gern mal wieder Brot essen würde, also habe ich dieses Leinsamenbrot aus dem Kochbuch von Paleo360° ausprobiert. Das Brot wird mit 8!!! Eiern gemacht, Leinsamenmehl, Rosmarin und getrockneten Tomaten. Ich finde das klingt überaus vielversprechend, doch das Ergebnis ist ein bisschen enttäuschend. Das Brot ist nicht schlecht, aber es schmeckt einfach vollkommen neutral. Trotzdem hat die Vorstellung von Paleo Brot mich jetzt irgendwie gepackt und ich werde beim nächsten Mal Salz hineingeben, sowie vielleicht ein paar Sonnenblumen- oder Kürbiskerne.

 

Meine Blogneuentdeckung:

Über Pinterest (wie auch sonst) bin ich auf diesen tollen neuen Food Blog gestoßen, von dem ich mich definitiv in nächster Zeit inspirieren lassen werde. Wallflower girl‘s Plant-Based Kitchen kocht vegan, immer wieder auch mit Paleo Optionen und hat ihren Fokus auf Eiscreme und Desserts gelegt (OMG!). Der Blog ist außerdem wunderschön aufgemacht und ich habe schon mindestens drei Rezepte auf meiner Unbedingt-Ausprobieren-Liste. Wie findet ihr zum Beispiel das hier?

 

Woran ich gerade trainiere:

Ich bin leider immer noch viel zu sehr damit beschäftigt zu meiner alten Form zurück zu finden. Die lange Pole Auszeit macht sich deutlich bemerkbar, doch ich habe eine Strategie für mich entwickelt, um nicht völlig den Mut zu verlieren: Ich trete an jedes Training völlig anspruchslos heran, wiederhole viele alte Sachen und freue mich, wenn die flüssiger, sauberer und schöner werden und probiere dann zum Ende ein paar neue Sachen aus. Dabei habe ich eine wundervolle gratis App entdeckt Regrann, welche dir erlaubt Instagram Videos auf dein Handy runterzuladen. So kann man sich auch offline sich immer wieder Choreografien oder Moves ansehen, an denen man gerade übt. 

Diese kleine aber feine Combo von Aerialellie hat es mir immer noch angetan und ich übe daran mit einer Geduld, die ich von mir eigentlich gar nicht kenne. Ich komme inzwischen auch durch, aber leider noch nicht auf vorzeigbare Weise.

Bis dahin übe ich weiter am Handstand. Handstand ist eins meiner Top Ziele für 2016. Ich träume schon lange davon mich in den Handstand drücken zu können und arbeite jetzt jedes Minütchen, das ich mal Zeit finde daran.

Außerdem mache ich gerade das 30 Tage Online-Programm von Poletrition. (Und indem ich euch hier offiziell davon mitteile, hoffe ich stark, dass ich es durchhalte …). Das Programm wurde von Charlotte Robertson und Alex Taylor gegründet, die dir in diesem Programm einen Ernährungsplan, sowie Kraftübungen zur Verfügung stellen, die dir in 30 Tagen helfen sollen schlank und stark zu werden. Bis jetzt finde ich das Programm sehr ansprechend, da es direkt auf Pole Sportlerinnen ausgerichtet ist. Ansonsten stehe ich 30 Tages Programmen immer ein bisschen skeptisch gegenüber. Solche Programme verlangen natürlich, dass man jeden Tag etwas macht und das schaffe ich eigentlich überaus selten. Diesen Monat werde ich die Herausforderung allerdings mal annehmen. 

Hier ist mein noch untransformierter Körper – ich bin gespannt:

 

Was ich gerade in alle meine Smoothies gebe: 

 Eine Freundin hat mir von diesem Wunderpulver ezählt. Baobab ist die pulverisierte Frucht des Affenbrotbaumes und enthält einen hohen Anteil an Vitamin C, Eisen und Vitalstoffen. Es wirkt außerdem gut bei Darmbeschwerden. Ein Esslöffel zu deinem täglichen Smoothie und du bist fit to go. Man schmeckt das Pulver eigentlich überhaupt nicht raus. Es hat maximal eine etwas säuerliche Note. Ich habe es bisher aber auch nur mit fruchtigen Smoothies probiert. Genaueres über Baobab, sowie ein paar tolle Rezeptideen findest du hier.

Das war es von mir diese Woche. Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende!