… hatte ich eine Stunde mit dem wundervollen Josh Taylor. Schon seit längerem habe ich Josh über Facebook angehimmelt, dessen Stil mich stark an Shaina Cruea oder Marlo Fisken erinnert. Josh mir ein paar sehr hilfreiche Hinweise zu fließenden Bewegungen im Pole geben und wie man dein Eindruck von Fluß vermittelt. Gemäß Josh ist eine fließende Bewegung die kontrollierte Verlagerung von Energie zwischen zwei Punkten. Besonders wichtig ist, dass wirklich der gesamte Körper zu jedem Zeitpunkt unter Spannung steht. Ich schaffe es bei Choreografien oft nicht die Spannung bis in meine Arme und Finger zu übertragen, ohne dass mir das wirklich bewusst war. Nach Josh’s Stunde jedoch kann ich nun viel besser den Finger auf das Problem legen und daran arbeiten.

Hier ist eine wunderschöne Choreografie von Josh Taylor und Bailey Hart:

 

Wie ich zu grünen Smoothies fand:

Ich bin ein absoluter Smoothie Fan, aber die Vorstellung Spinat zum Frühstück zu trinken, kann mich einfach nicht überzeugen. Deshalb habe ich bisher immer die Finger von grünen Smoothies gelassen. Und doch ist über Umwege diese Woche ein Grünkohlkopf in meinem Kühlschrank gelandet.

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Meine Schwester hatte mir diesen Auflauf empfohlen und war begeistert, wie schön knusprig der Grünkohl wird und wie crémig sich das Ei mit den Kartoffeln verbindet. Das wollte ich natürlich unbedingt probieren. Außerdem ist Grünkohl ja DAS Gemüse schlechthin, voll mit antioxidativ wirkenden Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffen. Der Aufsprung auf den Grünkohlzug war also längst überfällig. Um nicht nur noch Grünkohlauflauf zu essen und habe ich den grünen Smoothies nun doch mal eine Chance gegeben (und so viel Obst hinein getan, dass man nichts grünes mehr schmeckt) ;).

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Dieser Smoothie enthält 1 Banane, 1 Apfel, 2 Blätter frischen Grünkohl, 1 El Chia Samen, eine Prise Zimt, 1/4 Glas Mandelmilch, 1/4 Glas Wasser, 1 El Honig, 1 Tasse Blaubeeren. Da man wirklich keinen Grünkohl mehr herausschmeckt, kann ich euch diesen Smoothie guten Gewissens empfehlen.

 

Worüber ich Tränen gelacht habe: 

Diese Yoga Parodie benötigt keinen weiteren Kommentar!

 

Was mich auf den Boden der Tatsachen geholt hat:

Ich gebe es ehrlich zu, ich jammere. Ich jammere, dass ich so hart an meiner Flexibilität arbeiten muss. Ich jammere, dass mir ein Shoulder Mount Dead Lift immer noch schwer fällt. Ich jammere, dass Busse nachts um 2 trotzdem 20 min Verspätung schaffen. Dann habe ich den Artikel von Nia Shanks gelesen mit dem bezeichnenden Titel Shut up and do something! Nia Shanks hat versucht 21 Tage nicht zu jammern und war erstaunt, wie schwer das fällt (würde ich einen Tag schaffen? – Challenge accepted!). Wir jammern oft über Dinge, die wir nicht einmal ändern können und wir jammern noch öfter über Dinge, die wir ändern könnten. Also hat Nia Shanks einen tollen Rat: Einfach mal den Mund halten und etwas ändern. Sehr amüsanter Artikel, sehr erhellend.

 

Was ich euch eigentlich gar nicht empfehlen dürfte: 

Ich habe schon länger mein Herz an Energy Balls verloren – der perfekte Snack für zwischendurch, der schmeckt wie eine Praline und bei dem man sich aber einbilden kann, dass man sich etwas Gutes tut. Energy Balls bestehen meist aus Nüssen, gesunden Fetten, Datteln und diversen Supersamen, wie beispielsweise Chia- oder Leinsamen. An sich kann man Energy Balls aus allem zusammenrollen, was einem beliebt und gesund/energiespendend erscheint. Man kann aber auch Sachen zusammenrollen, die einfach wahnsinnig lecker sind und Energy Balls zu kleinen, teuflischen Pralinen machen. So wie diese Snickers Energy Balls beispielsweise:

 

Diese Energie Balls schmecken original wie Snickers und sind damit der Anfang vom Ende. Ich mag es gar nicht zugegeben, aber bei praktisch jedem Gang in die Küche esse ich so einen Snickers Ball (und ich musste noch nie so oft in die Küche). Du willst es trotzdem ausprobieren? Na gut, ich habe dich gewarnt!

Ich wünsche ein wundervolles Wochenende! xxx